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	<title>Inspiration Archive - Kulturverein Grammophon</title>
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	<description>Grammophon verfolgt, verbindet und unterstützt künstlerische und kulturelle sowie gemeinschaftliche Interessen im Raum Wattens.</description>
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		<title>In eine Welt ohne Erdöl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Grammophon]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Sep 2019 17:41:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bisher]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit neun Jahren trägt er die Idee im Kopf herum, seit zwei Jahren arbeitet er jeden Tag daran. Der Innsbrucker Illustrator Jakob Winkler hat ein außergewöhnliches Werk vollbracht: „Fatimas fantastische Reise in eine Welt ohne Erdöl“ zeichnet die Welt, wie sie einmal sein könnte. Jeder Strich, jeder Farbklecks, jedes noch so kleine Detail im großformatigen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.grammo.at/fatima/">In eine Welt ohne Erdöl</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.grammo.at">Kulturverein Grammophon</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit neun Jahren trägt er die Idee im Kopf herum, seit zwei Jahren arbeitet er jeden Tag daran. Der Innsbrucker Illustrator Jakob Winkler hat ein außergewöhnliches Werk vollbracht: „Fatimas fantastische Reise in eine Welt ohne Erdöl“ zeichnet die Welt, wie sie einmal sein könnte. Jeder Strich, jeder Farbklecks, jedes noch so kleine Detail im großformatigen und fünfzig Seiten starken Wimmelbuch hat Jakob in Tausenden von Stunden selbst und von Hand gezeichnet. Mitterweile kann man den hingebungsvollen Zeichner vielleicht auch schon einen kleinen Wissenschaftler nennen: Um im Detail zu zeigen, wie Erdöl gefördert wird, ein Verbrennungsmotor funktioniert oder eine Stadt der Zukunft ausschauen kann, hat Jakob unzählige Bücher verschlungen und Fachleute befragt. „Fatimas fantastische Reise“ schraubt die eigene Vorstellungskraft in neue Höhen. Ein Buch, in dem man sich verlieren kann.</p>
<p>Noch bis zum 27. Oktober um 24 Uhr kann man das Buch auf <a href="https://www.startnext.com/fatima">startnext</a> bestellen.</p>
<p>Mehr Infos über eine Welt ohne Erdöl:</p>
<p><a href="https://www.dolomitenstadt.at/story/eine-vision-zum-vorlesen/?fbclid=IwAR3_160lUk-5b_4zZOwPjRvH98D1A4LHph8FUIlxvso_DkKHceacUDAARt8">Eine Vision zum Vorlesen</a> (dolomitenstadt.at)</p>
<p><a href="https://grammo.at/wp-content/uploads/2019/04/Publikation_Forum_Klimakultur.pdf">„Es gibt immer etwas Neues zu entdecken&#8220;</a> (Artikel auf Seite 24 in der Doku zum Forum Klimakultur)</p>
<p><a href="https://www.startnext.com/fatima">Startnext</a> (Link zur Crowdfunding-Kampagne)</p>
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		<title>Geistesblitzen</title>
		<link>https://www.grammo.at/geistesblitzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Grammophon]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jul 2019 18:38:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bisher]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Nachdenken]]></category>
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		<category><![CDATA[Veranstaltungen und Projekte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Diskussionsformat „Geistesblitzen“ schafft einen Raum für aktuelle Fragen in Wattens. Gemeinsam mit ImpulsgeberInnen aus Kunst, Literatur, Wissenschaft und Technik beleuchten wir lokal relevante Themen. Wir sprechen darüber, was ist und sein kann, was wir gewinnen können und verändern müssen. Geistesblitzen ist eine gemeinsame Veranstaltungsreihe von Öffentlicher Bücherei und Grammophon. Moderation: Rebecca Sandbichler, freie Journalistin. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.grammo.at/geistesblitzen/">Geistesblitzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.grammo.at">Kulturverein Grammophon</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Diskussionsformat „Geistesblitzen“ schafft einen Raum für aktuelle Fragen in Wattens. Gemeinsam mit ImpulsgeberInnen aus Kunst, Literatur, Wissenschaft und Technik beleuchten wir lokal relevante Themen. Wir sprechen darüber, was ist und sein kann, was wir gewinnen können und verändern müssen. Geistesblitzen ist eine gemeinsame Veranstaltungsreihe von Öffentlicher Bücherei und Grammophon. Moderation: <a href="http://sandbichler.me">Rebecca Sandbichler</a>, freie Journalistin. Auf dieser Seite sammeln wir die Dokumentationen der einzelnen Geistesblitzereien.</p>
<p><span style="font-family: ibmplexsansbold;">Geistesblitzen 1: Wem gehört die Straße?</span></p>
<p>4. April 2019, Museum Wattens. Gäste: <a href="http://www.teamglobo.net">Josef Nussbaumer</a> (Wirtschafts- und Sozialhistoriker), Johannes Steiger (Mitfahr-App <a href="http://www.ummadum.com">Ummadum</a>), <a href="https://www.fatimasfantastischereise.com">Jakob Winkler</a> (Illustrator). Der kurze Film der <a href="https://stubnhocker.com">Stubnhocker</a> gibt einige Auszüge der einleitenden Impulse wieder, in der schriftlichen <a href="https://grammo.at/wp-content/uploads/2019/07/geistesblitzen_1.pdf">Dokumentation</a> haben wir einen Großteil der Wortmeldungen gesammelt. <a href="https://kv-grammophon.at/das-war-geistesblitzen-1/">Bilder&#8230;</a></p>
<div class='avia-iframe-wrap'><iframe title="Geistesblitzen 1: Wem gehört die Straße?" width="1500" height="844" src="https://www.youtube.com/embed/WD_jzbnEfk0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>Labortage – locker vom Hocker</title>
		<link>https://www.grammo.at/labortage-locker-vom-hocker/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Grammophon]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Apr 2019 11:00:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bisher]]></category>
		<category><![CDATA[Hinter den Kulissen]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Nachdenken]]></category>
		<category><![CDATA[Spuren]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen und Projekte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.grammo.at/labortage-locker-vom-hocker/">Labortage – locker vom Hocker</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.grammo.at">Kulturverein Grammophon</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<section  class='av_textblock_section av-av_textblock-9f1d08d208ea38101768ba4096f09dd7 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><p>Vom 24. bis zum 26. Mai 2019 haben wir gemeinsam mit den <a href="http://unos.at">UNOs</a> aus Wien drei verspielte und erfahrungsreiche Labortage abgehalten. Unter dem Motto „Locker vom Hocker“ haben wir Wattens nach inspirierendem Abfall durchkämmt, am Innufer PET-Flaschen gesammelt und aus den zusammengetragenen Fundstücken in der Gießerei der Werkstätte Wattens neue Dinge erschaffen.</p>
<p>Mit Hintergründen in Architektur, Stadtforschung und Design kam das kreative Zweigespann „UNOs umding+ortsam“ mit ihrem Programm „solid cooking“ nach Wattens. Theresa Schütz und Rainer Steurer haben sich mit uns in einem dreitägigen Workshop dem upcycling-Gedanken sinnlich und intuitiv genähert – wie beim unbekümmerten Kochen, spielerisch und einfach mal drauf los. Wir haben gemacht, was uns Spaß macht und in den Sinn kommt, wir haben ausprobiert, Sachen neu gedacht, Dinge hinterfragt. Ab und zu sind wir auch gescheitert. Das Nicht-Perfekte haben als Möglichkeit für Anderes gesehen und Freude an diesem Experimentieren gehabt. Wir haben gelacht, uns den Staub aus den Kleidern geklopft und weitergemacht.</p>
<p>Nach einer donnerstäglichen Schatzsuche in den Katakomben der Werkstätte Wattens gings am Freitag beim gemeinsamen Mittagessen bei Mama Andrea so richtig los. Den Sperrmülltag im Gemeindebauhof nutzten wir für die Suche nach inspirierenden oder nützlichen, interessanten oder herausfordernden, schönen oder vielleicht auch spannend hässlichen Sachen. Zurück in der Gießerei, gingen wir frisch ans Werk. Frei von der Leber weg improvisierten wir aus den vielen gesammelten Gegenständen etwas Neues. Ohne Plan und ohne Ziel, frisch aus dem Bauch heraus, kombiniert wir Federn und Schleifscheiben, Schistecken und Plastikflaschen, Gepäckträger und Kupferrohre.</p>
<p>In einer theoretischen Einführung haben Theresa und Rainer über das gemeinsame „Einfach-Mal-Ausprobieren und -Machen und dann -Weitersehen“, über die Themen Kreislaufdenken, Wiederverwendung und Umnutzung als kulturelle Grundfertigkeiten erzählt. Wir bekamen Einblicke in ihre „solid cooking“ Design-Methode, in das „Wir mit den Dingen“ und ins Massenkulturphänomen – wie die Dinge unser Leben beeinflussen, aber auch wir das ihre. Ansätze der Kunst haben wir genützt, um einen Freiraum zu schaffen, um zu einem anderen Denken zu kommen.</p>
<p>Am Samstag haben wir den teils nicht mehr ganz vollständigen Dingen durch unsere Fantasie eine andere Biografie gegeben. Unsere Fundstücke gruppierten wir neu, wie Zutaten für eine neue Speise. Herausgekommen sind tolle, oft ganz ungewöhnliche Dinge: eine Stehlampe aus Gewehrkolben, Zeltstangen und Plastiksackstreifen. Ein Hocker aus Schistecken, Gummiresten und Glas. Ein heimeliges Sitzmöbel aus einem ausrangierten Metallcontainer. Ein Holzbankl, ummantelt von einer himmelwärts strebenden Schisteckenspinne. Ein altes Schneidebrett formt nun die Rückenlehne eines almigen Stubenhockers.</p>
<p>Rainer und Theresa haben auch eine neue Verbindungstechnik mitgebracht, auf die eine Designerin vor einigen Jahren in London gestoßen ist: PET-Flaschen werden in einige Zentimeter breite Ringe zerlegt. Mit einem Heißluftföhn erwärmt, ziehen sich die Plastikringe zusammen und können auf diese Weise Bauteile unterschiedlicher Formen und Materialien fest miteinander verbinden. Schraubereien und Bohrungen werden mit dieser Technik überflüssig. Alles was es braucht, sind ein Heißluftföhn und Plastikflaschen. Diese haben wir zuvor am Inn gesammelt. Trotz überschwemmter Ufer hatten wir binnen einer halben Stunde an die dreißig Flaschen beinander. Dass wir so schnell so viel finden würden, hat uns zwar Zeit erspart, aber auch unsere Stimmung getrübt.</p>
<p>Den Sonntagvormittag haben wir für ein gemeinsames Projekt genutzt. Aus einem ausgemusterten Transportwagerl haben wir die „Hummel“ gebaut: eine mobile Bar aus Holzkisten, Holzresten und einer Metallwanne. Gespickt mit einem roten Megaphon, wird das kühne Ding bald kühlen Nektar verteilen. Alle Gegenstände, die wir bei den Labortagen gebaut haben, sind übrigens beim <a href="https://kv-grammophon.at/riesenwok/">Riesenwok Fest</a> vom 13. bis zum 15. Juni erstmals im Einsatz.</p>
<p>„ &#8230; Sturm um die Stirn, Sonnen im Aug, so lasst uns jauchzend die tausendundein Weltwege durchbrausen.“ (Christian Morgenstern)</p>
<p> </p>
</div></section>
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		<title>Klimakultur</title>
		<link>https://www.grammo.at/klimakultur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Grammophon]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Apr 2019 10:57:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bisher]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Nachdenken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im November 2018 veranstaltete die TKI – Tiroler Kulturinitiativen das Forum Klimakultur in Innsbruck. Im Umgang mit der Klimakrise sollten dabei nicht technische Lösungen im Vordergrund stehen, sondern das gemeinsame Nachdenken darüber, wie Kunst und Kultur zur Großen Transformation und zur Nachhaltigen Entwicklung beitragen können. Nun hat die TKI die Dokumentation zum Forum veröffentlicht – [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im November 2018 veranstaltete die TKI – Tiroler Kulturinitiativen das Forum Klimakultur in Innsbruck. Im Umgang mit der Klimakrise sollten dabei nicht technische Lösungen im Vordergrund stehen, sondern das gemeinsame Nachdenken darüber, wie Kunst und Kultur zur Großen Transformation und zur Nachhaltigen Entwicklung beitragen können.</p>
<p>Nun hat die TKI die Dokumentation zum Forum veröffentlicht – mit einem spannenden Impulsvortrag der Kulturwissenschaftlerin und Nachhaltigkeitsforscherin Hildegard Kurt, Porträts von fünf Praxisbeispielen, Interviews und einigem mehr. Die Doku gibt&#8217;s als <a href="https://grammo.at/wp-content/uploads/2019/04/Publikation_Forum_Klimakultur.pdf">pdf</a> sowie als <a href="https://www.tki.at/veranstaltungen/publikation-forum-klimakultur/">Online-Magazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>Vorarlberg, das grüne Tal</title>
		<link>https://www.grammo.at/vorarlberg-das-gruene-tal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Grammophon]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Feb 2019 10:16:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bisher]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Arte-Doku wirft einen Blick nach Vorarlberg. In knapp vier Jahrzehnten hat sich die Region zu einem internationalen Vorzeigeland in Sachen Baukultur gemausert. „Anfang der 80er Jahre gestalteten im Zuge einer radikalen Kehrtwende viele Vorarlberger die rustikalen Häuser ganz neu: Eine geschickte Kombination der traditionellen Massivholz-Bauweise mit moderner Architektur machte die Region so zu einem [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Arte-Doku wirft einen Blick nach Vorarlberg. In knapp vier Jahrzehnten hat sich die Region zu einem internationalen Vorzeigeland in Sachen Baukultur gemausert.</p>
<p>„Anfang der 80er Jahre gestalteten im Zuge einer radikalen Kehrtwende viele Vorarlberger die rustikalen Häuser ganz neu: Eine geschickte Kombination der traditionellen Massivholz-Bauweise mit moderner Architektur machte die Region so zu einem internationalen Vorbild für ökologisches und nachhaltiges Bauen.“</p>
<p><a href="https://www.arte.tv/de/videos/057411-010-A/in-der-welt-zuhause/">Zur Doku</a></p>
<p>Bild: Holzbau Hirschbühl</p>
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		<item>
		<title>Das Haus von morgen</title>
		<link>https://www.grammo.at/das-haus-von-morgen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Grammophon]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Oct 2018 19:34:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bisher]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dokufilm Zwei Deutsche errichten Hochhäuser aus Holz, in Paris entsteht ein ganzes Stadtviertel in Lehmbauweise und in Rotterdam ein Bürogebäude aus Recyclingmaterialien. &#8222;plan b&#8220; begleitet Visionäre und zeigt, wie nachhaltiges Bauen möglich ist. Modernes Bauen Der Bausektor gehört weltweit zu den ressourcenintensivsten Wirtschaftssektoren. Der Sand für die Zementherstellung wird knapp und immer teurer. Dazu kommt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.grammo.at/das-haus-von-morgen/">Das Haus von morgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.grammo.at">Kulturverein Grammophon</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.zdf.de/gesellschaft/plan-b/plan-b-das-haus-von-morgen-100.html">Dokufilm</a></p>
<p>Zwei Deutsche errichten Hochhäuser aus Holz, in Paris entsteht ein ganzes Stadtviertel in Lehmbauweise und in Rotterdam ein Bürogebäude aus Recyclingmaterialien. &#8222;plan b&#8220; begleitet Visionäre und zeigt, wie nachhaltiges Bauen möglich ist.</p>
<h4>Modernes Bauen</h4>
<p>Der Bausektor gehört weltweit zu den ressourcenintensivsten Wirtschaftssektoren. Der Sand für die Zementherstellung wird knapp und immer teurer. Dazu kommt der hohe CO2-Ausstoß für Transport und Produktion von Beton. Ein Großteil der hochwertigen Baustoffe landet irgendwann auf der Sondermülldeponie &#8211; allein in der EU rund drei Milliarden Tonnen pro Jahr. Wiederverwertet oder recycelt wird kaum.</p>
<h4>Lehm, ein traditioneller Baustoff</h4>
<p>Der österreichische Bauunternehmer Martin Rauch will deshalb auf Beton ganz verzichten. Seit 35 Jahren experimentiert er mit Lehm, einem traditionellen Baustoff, mit dem in vielen ärmeren Ländern der Welt noch heute Häuser errichtet werden. Nicht nur sein eigenes Haus baute er nach der sogenannten Stampflehmmethode, gemeinsam mit den Zürcher Boltshauser Architekten, sondern auch schon Wohnhäuser für seine Geschwister und Gewerbegebäude für Unternehmen. Jetzt möchte er dabei mithelfen, wenn in Paris ein neues Wohngebiet aus Lehm entsteht.</p>
<h4>Recycling, Stichwort für das Bauen in der Zukunft</h4>
<p>Die Berliner Architekten Tom Kaden und Markus Lager bauen Häuser aus Holz, einem nachwachsenden Rohstoff, der dazu auch noch CO2 bindet. Baurechtlichen Hindernissen zum Trotz errichten sie in Heilbronn gerade Deutschlands erstes zehngeschossiges Holzhochhaus, das dazu auch noch fast vollständig zu recyclen wäre. In einem ehemaligen Erlebnisschwimmbad denkt der holländische Architekt Floris Schiferli darüber nach, wie man alte Stahlträger, Fenster oder Holzverschalungen wiederverwenden kann. Seiner Meinung nach dürfen Häuser keine Einwegprodukte bleiben. Beweisen will er seine Vision mitten in Rotterdam: Aus den Materialien eines abgerissenen Hauses entsteht dort gerade ein neues Gebäude.&#8220;</p>
<p>Text: <a href="https://www.zdf.de/gesellschaft/plan-b/plan-b-das-haus-von-morgen-100.html">www.zdf.de</a></p>
<p><a href="https://www.zdf.de/gesellschaft/plan-b/plan-b-das-haus-von-morgen-100.html">Zur Doku</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.grammo.at/das-haus-von-morgen/">Das Haus von morgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.grammo.at">Kulturverein Grammophon</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Groningen macht Radlrevolution</title>
		<link>https://www.grammo.at/groningen-macht-radlrevolution/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Grammophon]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jul 2018 19:01:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bisher]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Groningen, die nördlichste Großstadt der Niederlande, ist eine unglaublich leise Stadt. Mit ihren 200.000 EinwohnerInnen hört sie sich an wie ein Provinznest. Überall auf den Straßen lässt es sich fein sitzen, kein Verkehrsgedonner stört die Plauderei in einem der vielen Straßencafés, die Stadt verströmt eine beeindruckende Gelassenheit und Ruhe. In der Innenstadt werden 60 Prozent [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.grammo.at/groningen-macht-radlrevolution/">Groningen macht Radlrevolution</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.grammo.at">Kulturverein Grammophon</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Groningen, die nördlichste Großstadt der Niederlande, ist eine unglaublich leise Stadt. Mit ihren 200.000 EinwohnerInnen hört sie sich an wie ein Provinznest. Überall auf den Straßen lässt es sich fein sitzen, kein Verkehrsgedonner stört die Plauderei in einem der vielen Straßencafés, die Stadt verströmt eine beeindruckende Gelassenheit und Ruhe.</p>
<p>In der Innenstadt werden 60 Prozent der Wege mit dem Rad zurückgelegt (links eine der Hauptachsen im Zentrum, Gedempte Zuiderdiep), die gesamte Stadt miteingerechnet, sind es immer noch 40 Prozent. Die frequentiertesten Straßen verzeichnen pro Tag über 20.000 RadfahrerInnen. Seit den 1970er Jahren arbeitet Groningen konsequent an einer zukunftsfähigen Verkehrspolitik und gehört heute zu einer der fahrradfreundlichsten Städte Europas.</p>
<p><a href="http://www.streetfilms.org">streetfilms.org</a> hat einen tollen, fünfzehnminütigen Dokumentationsfilm über Groningen gemacht.</p>
<p>Unser Vereinsmitglied Alex hat Groningen im Juli 2018 besucht. <a href="https://grammo.at/wp-content/uploads/2018/10/groningen.pdf">Hier</a> erzählt er von seinen Radleindrücken.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.grammo.at/groningen-macht-radlrevolution/">Groningen macht Radlrevolution</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.grammo.at">Kulturverein Grammophon</a>.</p>
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